Furcht und Vorurteil
Der israelische Film „Children“ erzählt eindrucksvoll von Tod, Gewalt und den Kindern, die damit leben müssen. Er feierte am Montag Premiere auf dem Dok Leipzig.
Der israelische Film „Children“ erzählt eindrucksvoll von Tod, Gewalt und den Kindern, die damit leben müssen. Er feierte am Montag Premiere auf dem Dok Leipzig.
Gestern startete das Internationale Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm. Wie die 63. Ausgabe des Festivals unter Pandemiebedingungen stattfinden soll.
Die Clubs sind leer und dadurch auch ihre Kassen. Über den Sommer haben sie sich durch Festivals retten können. Wie es weitergehen soll, wissen sie nicht.
Ronya Othmann ist Studentin, Journalistin, Preisträgerin und nun auch Romanautorin. Mit luhze hat sie über ihren Debütroman „Die Sommer“, über das Schreiben und über Identitäten gesprochen.
„Eine total normale Familie“ beschäftigt sich mit Veränderungen, die erstmal schwer zu akzeptieren sind. Familienvater Thomas möchte nun Agnete heißen. Ein gelungener Abschluss des Queerfilmfestivals.
Kunst gilt als Kämpferin und Protestmittel im politischen Diskurs, so auch in der ehemaligen DDR. Eine Annäherung daran, was es bedeutete, in den 80er-Jahren künstlerisch zu studieren und zu arbeiten.
Eine junge Frau kämpft in der kaiserlichen Armee wider alten Traditionen und rettet so China. Die mäßig beeindruckende Neuauflage kommt an den alten Disney-Klassiker „Mulan“ bei Weitem nicht heran.
Die Florence Foster Jenkins Story erzählt von der liebenswert exzentrische Operndiva, die es in den 1920 er Jahren zum Kultstatus schaffte. Ein Film von Ralf Pleger im Rahmen des Queerfilmfestivals.
Streamingdienste wie Netflix haben besonders jetzt Hochkonjunktur. Kann das klassische Kino mit Binge-Watchen und Co. noch mithalten oder müssen Filmliebhaber bald um das Leinwand-Erlebnis bangen?
Bettina Böhlers Dokumentarfilm „Schlingensief – In das Schweigen hineinschreien“ über den beliebten und früh verstorbenen Intellektuellen Christoph Schlingensief ist trotz Länge berührend.
Der Leipziger Digital Artist Til Kolare hat zu Beginn der Coronakrise die Abstandsregelungen auf künstlerische Weise auf berühmte Gemälde übertragen.