Geschichten mit Geschichte: Literatur, die verbindet
Die Preisverleihung des Preises der Leipziger Buchmesse 2026 zeigt: Gute Literatur erzählt nicht nur von der Vergangenheit – sie macht sichtbar, wie sehr sie unsere Gegenwart prägt.
Die Preisverleihung des Preises der Leipziger Buchmesse 2026 zeigt: Gute Literatur erzählt nicht nur von der Vergangenheit – sie macht sichtbar, wie sehr sie unsere Gegenwart prägt.
Clara Umbach im Gespräch über ihren ersten Roman Pizza Orlando und warum der Literaturbetrieb oft einem „exklusiven Club“ gleicht.
Auf der Bühne fließen Tränen, im Saal wird gejubelt: Der Fantasy-Literaturpreis SERAPH 2026 zeigt, wie persönliche Geschichten und gesellschaftspolitische Themen in der Phantastik zusammenfinden.
Viel Witz, viel Wärme – und eine Spur Müdigkeit: Sophie Passmann überzeugt auf der LitPop 2026: charmant, souverän und erst gegen Ende mit gewohntem Biss.
Hinter den Türen der Leipziger Baumwollspinnerei: Künstlerin Claudia Biehne führt über das Gelände und gibt Einblicke in ihre Arbeit.
Die Geschichte der Polenaktion 1938 ist aus der deutschen Erinnerungskultur nahezu verschwunden. Warum sind die ersten grausamen Testaktionen der Nationalsozialisten und deren Opfer nicht bekannt?
Ein etwas unerklärliches, aber spielfreudiges und eigensinniges Theaterstück wird derzeit in der Residenz des Schauspiel Leipzig aufgeführt.
Eine Lecture-Performance über ukrainische Weihnachtsrituale wird zur Erzählung über Ahnen, Gesang und Widerstand. Koliada ist mehr als Folklore – sie ist ein Seelenschrei.
Die Regisseurin und die Dramaturgin des Stückes: „Viva la Primadonna-eine Kneipenoper“ im Gespräch über die Idee, den Entstehungsprozess und die intendierte Wirkung.
Wer gerne ausgeht oder sich in der Szene umhört, dem*der wird schnell klar: das Leipziger Nachtleben geht durch harte Zeiten. luhze hat mit Menschen gesprochen, die die Probleme kennen – und Lösungen.
Die Oper zeigt große Gefühle, hält aber an stereotypen und frauenfeindlichen Inszenierungen fest. Warum werden sexistische und diskriminierende Stücke noch immer so aufgeführt?