Don’t call me Erfolgsfan!
Als Fußballanhänger gerät man schnell in eine Schublade. Besonders, wenn man wie Kolumnist Eric sein Herz an den FC Bayern verloren hat. Ein Bekenntnis – und eine Liebeserklärung.
Als Fußballanhänger gerät man schnell in eine Schublade. Besonders, wenn man wie Kolumnist Eric sein Herz an den FC Bayern verloren hat. Ein Bekenntnis – und eine Liebeserklärung.
In „Das achte Leben“ erzählt Autorin Haratischwili von acht Leben, sechs Generationen, einem Jahrhundert. Ein Abbild Georgiens, das den Hoffnungen und Ängsten in Zeiten des Umbruchs nachspürt.
Über psychische Krankheiten zu sprechen, kann schwer sein. Der Film Nicht gesellschaftsfähig – Alltag mit psychischen Belastungen versucht das Thema zu enttabuisieren.
Kolumnist*in Jo schreibt über die wechselseitige Beziehung zu den eigenen Eltern, missglückte Versuche der Rebellion und die Neuentdeckung eines verlorengeglaubten Safe Spaces.
In ihrem Dokumentarfilm Vista Mare präsentierten Julia Gutweniger und Florian Kofler auf dem DOK Leipzig einen Film über die Arbeitswelten hinter dem alljährlichen Massentourismus an der Adria.
Leipzig möchte bis 2030 Zero Waste Stadt werden. Dazu erarbeiten Bürger*innen und Expert*innen unter Anleitung der Stadtreinigung ein Konzept. Lest hier eine Vorstellung des Fahrplans der Strategie.
Wenn sowieso schon alles drunter und drüber geht, kann ein Zuhause mehr Halt geben als gedacht. Kolumnistin Henni berichtet über den unfreiwilligen Abschied von ihrem.
Mit „Die Stadt der Träumenden Bücher“ entführt Autor Walter Moers den Leser in die unterirdischen Tiefen des fiktiven Kontinents Zamonien.
Das Projekt „Blackbox Heimerziehung“ will über die grausamen Zustände in den Kinderheimen der DDR aufklären.
Eine neue Beziehung oder Freundschaft ist etwas Gutes, nicht? Etwas zum Freuen, etwas, das für Glück und Frieden in der Innenwelt eines Menschen sorgen sollte.
Das Theaterstück „Das sieht man hier nicht gern!“ in den Cammerspielen Leipzig zeigt auf, wie unsere Jugendsünden uns Jahre später einholen können.