Die Wut, die trägt – und was sie kostet
„The Woman Who Poked the Leopard“ zeigt die ugandische Aktivistin Stella Nyanzi zwischen Mut, Selbstinszenierung und familiären Brüchen. Eine eindrucksvolle Doku mit begrenzter inhaltlicher Tiefe.
„The Woman Who Poked the Leopard“ zeigt die ugandische Aktivistin Stella Nyanzi zwischen Mut, Selbstinszenierung und familiären Brüchen. Eine eindrucksvolle Doku mit begrenzter inhaltlicher Tiefe.
Vincent Graf porträtiert seine italienische Großmutter Rosa – zäh, grantig und dabei ziemlich komisch. Ihr Bed & Breakfast wird zum Denkmal einer ganzen Generation.
Verfolgung und Flucht stehen in Kurdistan auf der Tagesordnung, belasten die gesamte Region. Ein Leipziger Filmfestival macht darauf aufmerksam.
Es existieren Orte, an denen die Grenze zwischen Realität und Erinnerung, Mythos und Mensch, Land und Meer verschwimmt. „The Outrun“ wurde als bester britischer Film für den BAFTA Award nominiert.
Schräg, atmosphärisch und spannend – der Horror-Mystery-Film Cuckoo von Regisseur Tilman Singer ist alles andere als gewöhnlich und ein Lichtblick für das Genre.
„Succession“ – ein satirisch-ernster Blick in das Leben der Elite. Die Einflüsse von Macht und Reichtum auf alles andere im Leben: und das mit hervorragender Besetzung und innovativer Kameraführung.
Als das Manuskript von "Der Überläufer" im Nachlass von Siegfried Lenz entdeckt wurde, war schnell klar, dass auch dieses Buch ein Bestseller werden würde. 2020 wurde es zum ARD-Zweiteiler.
Schulter an Schulter zeigt die antifaschistische Szene der 90er – und lässt dabei tief blicken. Von Straßenkämpfen, Todesfällen und Anekdoten erzählen die fünf Protagonist*innen.
Im neuen Polit-Horror-Film The Substance treibt Coralie Fargeat die Zuschauenden an den Rand des Aushaltbaren. Im Fokus: Schönheitsideal und Altersdiskriminierung.
Ist das Kunst oder kann das weg? Regisseur Luca Guadagnino präsentiert uns nach Bones and all (2022) eine sehr sehenswerte und poppige Erotiknovelle.
Trotz all seiner Schrecken sah die Science-Fiction des 20. Jahrhunderts voller Optimismus in die Zukunft. Heute produziert sie Dystopien statt Möglichkeiten. Ein Kommentar zur Situation des Genres.