Über Dilettantismus und Genialität: „Gut gemacht!“
Ein etwas unerklärliches, aber spielfreudiges und eigensinniges Theaterstück wird derzeit in der Residenz des Schauspiel Leipzig aufgeführt.
Ein etwas unerklärliches, aber spielfreudiges und eigensinniges Theaterstück wird derzeit in der Residenz des Schauspiel Leipzig aufgeführt.
Lichtverschmutzung hat viele Auswirkungen auf Umwelt, Pflanzen und Tiere. Der Lichtmasterplan der Stadt Leipzig soll diese bekämpfen, steht aber im Konflikt mit vielen Sicherheitsfragen.
Eine Lecture-Performance über ukrainische Weihnachtsrituale wird zur Erzählung über Ahnen, Gesang und Widerstand. Koliada ist mehr als Folklore – sie ist ein Seelenschrei.
Er verschläft Silvester. Im Haus lacht eine Frau, als wüsste sie etwas, das allen fehlt. Nachts verschwindet sie. Zurück bleibt ein stilles Neujahr– mit Vorsätzen, die wissen, wie das Jahr endet.
The Rosalinde association has been hit by severe financial cuts. In the new year, the vital counseling services for queer refugees are facing closure. Nevertheless, the association is fighting back.
Die größte Dramatik besteht in der Frage, ob ein Händler 180 oder 200 Euro bietet. Genau darin liegt der Reiz: In einer Zeit, die unentwegt aufputscht, verführt eine TV-Sendung zum Trödeln.
Die Regisseurin und die Dramaturgin des Stückes: „Viva la Primadonna-eine Kneipenoper“ im Gespräch über die Idee, den Entstehungsprozess und die intendierte Wirkung.
Wer gerne ausgeht oder sich in der Szene umhört, dem*der wird schnell klar: das Leipziger Nachtleben geht durch harte Zeiten. luhze hat mit Menschen gesprochen, die die Probleme kennen – und Lösungen.
At Leipzig’s Sociocultural Center “Die Villa,” volunteers from across Europe spend up to a year contributing to local community initiatives. A former participant shares her experiences.
Die Journalistin Marisa Becker spricht im Interview über Klimakommunikation und Engagement im Alltag.
Die Oper zeigt große Gefühle, hält aber an stereotypen und frauenfeindlichen Inszenierungen fest. Warum werden sexistische und diskriminierende Stücke noch immer so aufgeführt?