Ein hartes Album für harte Zeiten
Heaven Shall Burn haben ihr neues Album „Of Truth and Sacrifice“ veröffentlicht. Es ist in Zeiten wie diesen genau das Album, das ihr jetzt braucht, findet luhze-Redakteur Dennis.
Heaven Shall Burn haben ihr neues Album „Of Truth and Sacrifice“ veröffentlicht. Es ist in Zeiten wie diesen genau das Album, das ihr jetzt braucht, findet luhze-Redakteur Dennis.
Wir verraten euch wöchentlich die besten Medien, um den Quarantäneblues zu vertreiben. Wie wäre es heute mit der Kirsche auf der Sahnetorte, die aus Studio Ghibli-Filmen besteht: Prinzessin Mononoke.
Am Donnerstag feierte das szenische Chorprojekt der Oper Leipzig „Über.Leben!“ Premiere in der Peterskirche. Das Ergebnis sind ergreifende und einzigartig inszenierte 100 Minuten.
Milky Chance haben am Mittwoch im Haus Auensee musikalisch beruhigt und inhaltlich aufgerüttelt. Sie touren für ihr drittes Album „Mind The Moon“.
Die Oper Leipzig stellt die aktuelle Saison unter den Schwerpunkt „Gegen das Vergessen“. Gezeigt wird auch das Ballett „Lamento“, das von Trauer, Abschied und der Sehnsucht nach Freiheit handelt.
In der Online-Datenbank Female Pressure kann man nach Frauen, trans und non-binären Personen in verschiedenen Branchen zum Beispiel im Musikbereich suchen und so gegen Unsichtbarkeit ankämpfen.
Die Ausstellung „Aufbrüche. Umbrüche. Abbrüche.“ im Pöge-Haus fängt die Veränderungen ein, die nach 1989 den Leipziger Osten erfassten, und schlägt den Bogen zum Heute.
luhze-Redakteurin Laura lebte ein halbes Jahr in der beschaulichen Universitätsstadt Athens im US-Amerikanischen Staat Ohio. Nostalgisch lässt sie ihren Aufenthalt noch einmal Revue passieren.
Am 17. Dezember spielt der Rapper Trettmann in seiner Wahlheimat Leipzig im Haus Auensee. Vorab hat ihn luhze-Redakteurin Pia Benthin zu seinem neuen Album „Trettmann“ interviewt.
Der Schweizer Musiker Faber hat am 1. November ein neues Album veröffentlicht: „I fucking love my life“. luhze-Redakteurin Pauline Reinhardt traf ihn vor seinem Konzert im Naumanns.
„Der Leuchtturm“ ist die Geschichte zweier Männer, die auf einer einsamen Insel ihren Verstand verlieren. In 1920er-Stummfilm-Optik transportiert der Film Lagerkollerromantik vom Feinsten.