Über Dilettantismus und Genialität: „Gut gemacht!“
Ein etwas unerklärliches, aber spielfreudiges und eigensinniges Theaterstück wird derzeit in der Residenz des Schauspiel Leipzig aufgeführt.
Ein etwas unerklärliches, aber spielfreudiges und eigensinniges Theaterstück wird derzeit in der Residenz des Schauspiel Leipzig aufgeführt.
Eine Lecture-Performance über ukrainische Weihnachtsrituale wird zur Erzählung über Ahnen, Gesang und Widerstand. Koliada ist mehr als Folklore – sie ist ein Seelenschrei.
Die Regisseurin und die Dramaturgin des Stückes: „Viva la Primadonna-eine Kneipenoper“ im Gespräch über die Idee, den Entstehungsprozess und die intendierte Wirkung.
Wer gerne ausgeht oder sich in der Szene umhört, dem*der wird schnell klar: das Leipziger Nachtleben geht durch harte Zeiten. luhze hat mit Menschen gesprochen, die die Probleme kennen – und Lösungen.
Die Oper zeigt große Gefühle, hält aber an stereotypen und frauenfeindlichen Inszenierungen fest. Warum werden sexistische und diskriminierende Stücke noch immer so aufgeführt?
Auf ihrem Tiktok-Kanal klärt Susanne Siegert über die Verbrechen der Nationalsozialisten auf. Mit ihrem Buch "Gedenken neu denken" informiert die Leipzigerin nun auch auf Papier.
Wie ein schummriger Krähenabend im Herbst bleibt die Lyrik-Lesung von Ulf Stolterfoht und Elmar Schenkel zum Gedichtband „rückkehr von krähe“ in der Alten Post Lindenau in Erinnerung.
Unter dem Namen „Lichtw:orte“ werden im November Gedichte an den Uniriesen projiziert, die den Opfern der Novemberpogrome gedenken und auf aktuelle Flucht und Vertreibung aufmerksam machen sollen.
In der ersten Ausgabe der neuen Literaturshow SpeakEasy ist die frisch gekürte Preisträgerin deutschen Buchpreises, Dorothee Elmiger, zu Gast.
Auf dem Augustusplatz funkeln Scheinwerfer und Glitzerkleider. Während Prominente über den roten Teppich schreiten, protestieren Andere gegen sexualisierte Gewalt und Machtmissbrauch.
Exil heißt Verlust, aber auch Neubeginn. Die Friedensnobelpreisträgerin Irina Scherbakova und der irakische Autor Najem Wali erzählen beim Literarischen Herbst, wie Schreiben zum Überleben wird.