Wie Liebe zwischen den Zeilen zerbricht
Eva Pramaschüfer beschäftigt sich in „Weißer Sommer“ mit der Frage, wie eine Beziehung aussieht, die weder perfekt läuft noch toxisch ist, und spiegelt damit die Lebensrealität vieler Paare wider.
Eva Pramaschüfer beschäftigt sich in „Weißer Sommer“ mit der Frage, wie eine Beziehung aussieht, die weder perfekt läuft noch toxisch ist, und spiegelt damit die Lebensrealität vieler Paare wider.
Miljenko Jergović erhält den Buchpreis zur Europäischen Verständigung 2026 für seine Fähigkeit zu beweisen, dass die Menschlichkeit auch in Zeiten von Konflikten weiterleben kann.
Angesichts politischer Spannungen und eines verbreiteten Gefühls der Machtlosigkeit setzen Autor*innen und Aktivist*innen auf der Leipziger Buchmesse 2026 Impulse zum Handeln.
205.000 Euro trennten das Literaturhaus Leipzig von der Insolvenz. Der Stadtrat sorgte nun für langfristige Planungssicherheit.
Tobias Kobe erzählt aus seiner Perspektive als Leiter des Kulturamtes Leipzig über die Zukunft der Leipziger Kulturszene.
Unter dem Motto „Donau – Unter Strom und zwischen Welten“ präsentierte die Leipziger Buchmesse erstmals statt eines Gastlandes ein Fokusthema. Eindrücke vom ersten Messetag auf der Donaubühne.
Die Preisverleihung des Preises der Leipziger Buchmesse 2026 zeigt: Gute Literatur erzählt nicht nur von der Vergangenheit – sie macht sichtbar, wie sehr sie unsere Gegenwart prägt.
Clara Umbach im Gespräch über ihren ersten Roman Pizza Orlando und warum der Literaturbetrieb oft einem „exklusiven Club“ gleicht.
Auf der Bühne fließen Tränen, im Saal wird gejubelt: Der Fantasy-Literaturpreis SERAPH 2026 zeigt, wie persönliche Geschichten und gesellschaftspolitische Themen in der Phantastik zusammenfinden.
Viel Witz, viel Wärme – und eine Spur Müdigkeit: Sophie Passmann überzeugt auf der LitPop 2026: charmant, souverän und erst gegen Ende mit gewohntem Biss.
Hinter den Türen der Leipziger Baumwollspinnerei: Künstlerin Claudia Biehne führt über das Gelände und gibt Einblicke in ihre Arbeit.