Ein Tabakgeschäft im Strudel der Ereignisse
Der junge Franz kommt von der Provinz ins Wiener Großstadtleben. In „Der Trafikant” sammelt er erste Erfahrungen in der Liebe und erleidet obendrein den wachsenden Einfluss der Nationalsozialisten.
Der junge Franz kommt von der Provinz ins Wiener Großstadtleben. In „Der Trafikant” sammelt er erste Erfahrungen in der Liebe und erleidet obendrein den wachsenden Einfluss der Nationalsozialisten.
Die vierzig Jahre nach dem Original spielende Fortsetzung des Genre-Begründers „Halloween“ macht Spaß, aber schockt echte Fanboys wohl nur mit starken weiblichen Charakteren.
Sieben Tage, elf Kinosäle: Das Internationale Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm geht vom 29. Oktober bis zum 4. November mit dem Motto „Fordert das Unmögliche“ in die 61. Runde.
Mittfünfziger Daniel ist seit vielen Jahren glücklich verheiratet. In „Verliebt in meine Frau“ lernt er die Partnerin seines Freundes kennen und beginnt in seiner Fantasie eine wilde Beziehung mit ihr
Eine arrangierte Ehe und eine Katze mit Gendefekt. Weit weg von Zuhause stürzt sich Mina (Pegah Ferydoni) in „Die defekte Katze“ in das Leben mit einem Fremden.
Nach jahrzehntelanger Entstehungs-Odyssee hat es Terry Gilliams „The Man Who Killed Don Quixote“ endlich auf die Leinwand geschafft. Doch ist, was so lange währt, auch zwangsläufig ein Meisterwerk?
Auf der Filmkunstmesse in Leipzig stellten die Verleihe Produktionen vor, die bald in den Kinos starten. Vorhang auf in den Passage Kinos, der Kinobar Prager Frühling, der Schauburg und dem Cineplex.
Vier Freundinnen, die vor Ewigkeiten einen Lesezirkel gegründet haben und sich seitdem monatlich treffen, lassen sich in „Book Club – das beste kommt noch“ von „Fifty Shades of Grey“ inspirieren.
Die Verfilmung von Ian McEwans Roman „Kindeswohl“ brilliert mit nervenzerreißender Dramatik und fragt nach den Werten unserer Zeit.
Ein unerwarteter Brief und eine spontane Reise nach Guernsey verändern das Leben einer jungen Schriftstellerin für immer: „Deine Juliet“ weist trotz brillanter Buchvorlage einige Schwächen auf.
Itzhak Perlman gilt als einer der berühmtesten und renommiertesten Violinisten der Gegenwart. Jetzt kommt ein Film über ihn in die Kinos, der zeigt, wie er lebt und spielt.