Fast zum Anfassen
Das Dok Neuland, die Virtual-Reality-Ausstellung des Dok Leipzig, bietet Besucher*innen eine immersive Erfahrung und eröffnet einen Raum, in dem alles möglich scheint.
Das Dok Neuland, die Virtual-Reality-Ausstellung des Dok Leipzig, bietet Besucher*innen eine immersive Erfahrung und eröffnet einen Raum, in dem alles möglich scheint.
„The First 54 Years - An Abbreviated Manual for Military Occupation“ von Avi Mograbi zeigt Dokumentationen der Realität und die Absurdität der militärischen Besatzung im Zuge des Nahostkonflikts.
„Große Freiheit“ erzählt die Geschichte von Hans (Franz Rogowski), der im Nachkriegsdeutschland lebt, in einer Welt, in der Männer alles dürfen, außer einander zu lieben.
„Das Land meines Vaters“ beschreibt mit brutaler Ehrlichkeit die niederschmetternde Realität französischer Landwirte und entlarvt dabei das unmenschliche System der europäischen Agrarpolitik.
Seit dem 1. September führt Jörg Puchmüller als Fluglärmschutzbeauftragter Dialoge. Im November-Interview spricht er über Unparteilichkeit, Kommunikation und seine Rolle im Wirtschaftsministerium.
„Madrid, Bad Life” dreht sich um eine psychosoziale Studie aus dem Jahr 1901, die sich mit gesellschaftlich Ausgestoßenen beschäftigt. Auf humoristische Weise arbeitet sich der Film durch die Kapitel.
Der Dok-Film „A Million“ ist Zeugnis einer klassischen Reiseroute: Die Seidenstraße. Dabei verzichtet der Film fast gänzlich auf Handlung und setzt auf seine szenischen Bilder.
Die Freude Leipziger Feiernder sich wieder in Clubs dem Tanzen hinzugeben war von kurzer Dauer. Die Clubs sind wieder geschlossen – und sehen sich damit erneut in ihrer Existenz bedroht.
Die Relevanz von digitalen Kunst- und Darstellungsformen nimmt zu. In Leipzig beim Bright Festival haben sich nationale und internationale Künstler*innen versammelt und ihre Werke präsentiert.
Kolumnistin Theresa erhofft sich von einer neuen Ampel-Koalition die Streichung des Schwangerschaftsabbruchs aus dem Strafgesetzbuch und wünscht sich eine Neuregelung in Richtung Selbstbestimmung.
Die Kandidatinnen für die Rektor*innenwahl an der Universität Leipzig, Rose Marie Beck (l.) und Eva Inés Obergfell (r.), stellten sich am 4. November den Fragen des Studierendenrats und des Publikums.