Zeugnis der Zeit
Regisseur Andreas Goldstein schafft mit seinem Film „Der Funktionär“ ein biografisches und gleichsam historisches Dokument, das wenn es nach dem Autor geht, eigentlich keines sein soll.
Regisseur Andreas Goldstein schafft mit seinem Film „Der Funktionär“ ein biografisches und gleichsam historisches Dokument, das wenn es nach dem Autor geht, eigentlich keines sein soll.
Kiffen in Kalifornien, Surfen in Marokko und Feiern in Leipzig – all das findet man im ersten Roman von Fritz Schneider, der vor hipper Lebensentwürfe nur so strotzt.
Mit „Meeting Gorbachev“ stellt der deutsche Regisseur Werner Herzog auf dem DOK sein neuestes Werk vor und beehrt zahlreiche Zuschauer mit seinem Auftritt.
In einem dreiteiligen Ballettabend erlebt man wie Leipzig auf Houston und klassische Musik auf modernes Ballett trifft. Ein geglückter Auftakt in die neue Saison der Oper Leipzig.
Im Oktober 2016 sprach student! mit dem damaligen US-Generalkonsul Scott Riedmann. Autorin Luise traf sich nun mit seinem Nachfolger Timothy Eydelnant für ein Gespräch über seine Arbeit in Leipzig.
Der junge Franz kommt von der Provinz ins Wiener Großstadtleben. In „Der Trafikant” sammelt er erste Erfahrungen in der Liebe und erleidet obendrein den wachsenden Einfluss der Nationalsozialisten.
Pünktlich zur jahreszeitlichen Tristesse stielt sich ein Gefühl von Leere in die Herzen vieler Studierender. Doch dem Liebesschmerz lässt sich beikommen: in der Philosophieabteilung der Bibliothek.
Die Uhren wurden umgestellt - vielleicht zum vorletzten Mal. Wann und warum wurde die Zeitumstellung überhaupt eingeführt? Und sind diese Gründe heute noch wichtig?
Seit Juni ist Thomas de Maizière Honorarprofessor an der Uni Leipzig. Ein Gespräch über das mediale Image des Ostens, tendenziöse Ost-West-Studien und Ursachen für Sachsens Rechtsextremismusproblem.
Die vierzig Jahre nach dem Original spielende Fortsetzung des Genre-Begründers „Halloween“ macht Spaß, aber schockt echte Fanboys wohl nur mit starken weiblichen Charakteren.
Vorletzte Woche wurden drei Theaterstücke der Bühne für Menschenrechte in Leipzig aufgeführt. Schauspieler*innen verliehen in Monologen und Dialogen Betroffenen von Rassismus ihre Stimmen.