„Man kommt jedes Mal in Erklärungsnot“
Nhi Le nennt sich selbst „Bloggerin, Speakerin und Moderatorin“. Mit ihrer Arbeit will sie die Debatten rund um Sexismus und Rassismus antreiben und für diese Themen sensibilisieren.
Nhi Le nennt sich selbst „Bloggerin, Speakerin und Moderatorin“. Mit ihrer Arbeit will sie die Debatten rund um Sexismus und Rassismus antreiben und für diese Themen sensibilisieren.
Unter dem Titel „PEACE is POWER“ kommt die bisher größte Werkschau der Künstlerin Yoko Ono nach Leipzig. Alfred Weidinger, Direktor des MdbK, spricht über die Besonderheit der Ausstellung.
Zum ersten Mal findet die linke Veranstaltungsreihe „Kritische Einführungswochen“ ein ganzes Semester über statt. Die Veranstalter begründen das mit besonderen politischen Umständen im Wahljahr 2019.
Neues von der multikulturellsten Familie Frankreichs: In „Monsieur Claude 2 – Immer für eine Überraschung gut“ muss Claude seinen Schwiegersöhnen Frankreich wieder schmackhaft machen.
Das Leben mag die besten Geschichten schreiben, aber man muss sie auch hören wollen. Kolumnistin Theresa erzählt diesen Sonntag von einer Alltagssituation, die sie nachdenklich stimmte.
Für viele ein Stück Freiheit, für andere der absolute Albtraum: Feiern in Clubs ist laut, stickig und oft sexuell aufgeladen. Wie kann in diesem Umfeld ein Schutzraum für jede*n geschaffen werden?
Was tun auf der Leipziger Buchmesse, wenn alle Lesungen überfüllt sind und man in der letzten Reihe die Worte mehr errät als wirklich versteht? Die Lösung: den Büchern entfliehen. Ein Selbstversuch
Die Kundgebung des Leipziger Aktionsnetzwerks „Leipzig liest weltoffen“ gegen rechte Verlage auf der Buchmesse fällt kleiner aus als 2018, dafür gibt es erstmalig ein beachtliches Messeprogramm.
Leipziger Buchmesse bedeutet: Reizüberflutung. Aber zwischen den abertausenden Ständen, die mit Informationen und Werbung um sich werfen, verbirgt sich ein unerwarteter Ruhepol in Halle 3.
Maria Stepanova erweckt mit ihrem Roman „Nach dem Gedächtnis“ nicht nur die Toten des letzten Jahrhunderts, sondern appelliert auch, uns selbst nicht mit Dingen zu überfüllen.
Das neue Buch von Jáchym Topol, „Ein empfindsamer Mensch“, wird in seiner Heimat Tschechien als politischer Gegenwartsroman gefeiert. Eine Lesung mit Topol klärt über die Hintergründe des Buches auf.