Die Oma-Kolumne
Das SZ-Magazin veröffentlicht jede Woche eine Oma-Kolumne. Auch wenn Kolumnistin Pia 60 Jahre jünger ist als die Dame in der Kolumne, fühlt sie sich manchmal, als wäre sie bereit für den Ruhestand.
Das SZ-Magazin veröffentlicht jede Woche eine Oma-Kolumne. Auch wenn Kolumnistin Pia 60 Jahre jünger ist als die Dame in der Kolumne, fühlt sie sich manchmal, als wäre sie bereit für den Ruhestand.
Podcasts sind der treue Begleiter in jeder noch so langweilig anmutenden Situation, ob beim Warten auf die Bahn, beim Anstehen in der Mensa oder während des Wäschewaschens. Eine Lobeshymne
Kolumnistin Anne ist ein Mü davon entfernt, den Endgegner zu besiegen, aber fürchtet sich, das Spiel zu Ende zu spielen. Ein letztes Mal Kolumne. Ein letztes Mal über First-World-Problems jammern.
Vorlesungsfreie Zeit heißt Hausarbeiten, heißt für viele Stress. Dabei setzt man sich mit einer Thematik so intensiv auseinander, dass man bei der Abgabe einen leichten Trennungsschmerz verspürt.
Als Student*in befindet man sich häufig in Deutschen Bahnen, und nicht immer genießt man das in vollen Zügen. Eine solche Reise bietet jedoch ungeahnte Chancen, wenn man nur will.
Die Optimierung der äußeren Erscheinung kam während der Schulzeit als Pflicht daher. An der Uni ist das zum Glück anders.
Kolumnistin Pauline antwortet auf die letzte Sonntagskolumne, indem sie die Macht von Sprache betont und die Geschichte von Wörtern erzählt.
Kolumnistin Nina ist kein Fan von übertriebener Political Correctness. Sie findet, wer sich ständig über die Wortwahl anderer echauffiert, verliert den Blick über das Gesagte.
Wenn Breitensportler*innen versuchen, in öffentlichen Hallenbädern zu trainieren, endet das meist in unausgesprochenen Generationskriegen. Ein Abriss über die Beschwernisse von Hobbyschwimmer*innen.
Welche geheimen, manipulativen Machenschaften und Absichten deine ungelernte Kassiererin im Nebenjob während eures minutenlangen Bezahlprozesses hegt, werden hier von einer Insiderin preisgegeben.
Liebe ist eine radikale Grenzerfahrung, ein sich gegenseitiges Schubsen – aber trotzdem schön und vor allem unerlässlich.