Der ewige Blick in den Spiegel
Kolumnistin Lisa will, dass wir jungen Frauen mehr Freiraum geben, sich selbst zu finden und uns selbst auch. Denn das ist auch ohne sexistische Vorurteile schon schwer genug.
Kolumnistin Lisa will, dass wir jungen Frauen mehr Freiraum geben, sich selbst zu finden und uns selbst auch. Denn das ist auch ohne sexistische Vorurteile schon schwer genug.
Fast nie sehen wir Menschen in der Öffentlichkeit weinen und wenn doch, ist uns das unangenehm. Lieber verstecken wir uns. Wir müssen das Weinen von seiner Scham befreien, findet Kolumnistin Alicia.
Wenn sich das Studium dem Ende neigt, verklärt die Nostalgie diese Zeit zum Highlight des Lebens. Dabei wird im Bachelor-Sprint, Eigeninitiative kaum belohnt und am Ende zählt nur der Schein.
Cafés sind vielfältige Orte. Zuweilen können sie auch als Wohnzimmer, Bibliothek, Wohlfühloase oder Lesezimmer dienen.
Glückskekse, Wimpernwünsche, Tarotkarten, Horoskope – alles der gleiche Schwachsinn? Kolumnistin Sophie hat für zehn Tage ihr Horoskop gelesen und dabei eine neue Sicht auf ihren Alltag gewonnen.
Kolumnistin Annika ist in Kühe vernarrt und denkt sogar im Schlaf an sie. Ihr Traum: Einmal mit Kühen kuscheln.
Seitdem Kolumnistin Luise in Leipzig studiert, kann sie nicht mehr über alle Witze beim Fasching in der Heimat lachen. Ihre Freunde sagen, sie hat ihren Humor verloren. Das sieht sie anders.
Stadt und Land: eine Gegenüberstellung von offensichtlicher Überforderung und Problemen, die sich in Häusern verstecken.
Wenn kulturelle Unterschiede deinen Urlaub prägen und du dadurch die deutsche Mentalität in Frage stellst: Wie hält es eigentlich ein Tennissocken-Sandalen-Tourist in einem mediterranen Land aus?
Das Leben mag die besten Geschichten schreiben, aber man muss sie auch hören wollen. Kolumnistin Theresa erzählt diesen Sonntag von einer Alltagssituation, die sie nachdenklich stimmte.
Für viele ein Stück Freiheit, für andere der absolute Albtraum: Feiern in Clubs ist laut, stickig und oft sexuell aufgeladen. Wie kann in diesem Umfeld ein Schutzraum für jede*n geschaffen werden?