Das wird man wohl noch sagen dürfen
Neues von der multikulturellsten Familie Frankreichs: In „Monsieur Claude 2 – Immer für eine Überraschung gut“ muss Claude seinen Schwiegersöhnen Frankreich wieder schmackhaft machen.
Neues von der multikulturellsten Familie Frankreichs: In „Monsieur Claude 2 – Immer für eine Überraschung gut“ muss Claude seinen Schwiegersöhnen Frankreich wieder schmackhaft machen.
Das Trash-Gewitter geht weiter: In „Iron Sky: The Coming Race“ kämpfen Flüchtlinge der zerstörten Erde mit Echsenmenschen-Nazis auf Dinosauriern um ihr Überleben. Ja, ernsthaft.
Jonah Hill liefert mit seinem Regiedebüt „Mid90s” eine ungeschönte Coming-of-Age-Story im Los Angeles der 1990er Jahre ab. Illegal Civilization, Skate Crew aus North Hollywood, unterstützt ihn dabei.
Nach unfassbaren 21 Filmen kommt mit „Captain Marvel“ erstmals eine Comicverfilmung aus dem Hause Marvel auf die große Leinwand, die sich um eine Superheldin als Protagonistin dreht.
„Die Berufung“ zeigt das Leben der U.S.-Amerikanischen Richterin Ruth Bader Ginsburg. Der Film spielt mit den Emotionen des Publikum und dennoch fehlt es ihm an Tiefe.
In Doris Dörries neuem Film „Kirschblüten und Dämonen“ wird der alkoholkranke Karl mit dem japanischen Geisterglauben konfrontiert und stellt sich seiner Vergangenheit, um zu sich selbst zu finden.
Schöne Landschaft, starke Mädchen, störrische Pferde: In „Ostwind – Aris Ankunft“ treffen die altbekannten liebgewonnenen Nebencharaktere auf eine neue Hauptdarstellerin.
„Hard Powder“: Liam Neeson fährt Schneepflug. Gangster bringen seinen Sohn um. Liam Neeson bringt jede Menge Gangster um – und fährt weiter Schneepflug.
Tief im Glauben verankert beginnt der 19-jährige homosexuelle Jared, an sich selbst zu zweifeln und begibt sich in „Der verlorene Sohn“ in die gefährlichen Fänge einer Konversionstherapie.
„Ailos Reise“ ist keine klassische Tierdokumentation, wie man sie von ARTE und ZDF kennt. Der Film über das Leben der Rentiere Lapplands unterhält, berührt und hat eine klare Message.
Klassische Historie neu aufgelegt: Zwei Königinnen kämpfen in „Maria Stuart“ um die Throne Englands und Schottlands im 16. Jahrhundert – gegen einander und gegen die Männerwelt um sie herum.