Durchblick statt Klartext – was macht einen Dokumentarfilm aus?
Die 68. Ausgabe des Leipziger DOK 2025 ist vorüber. Luhze stellt vier Filme vor, die sich auf ganz unterschiedliche Weise mit dem Medium Dokumentarfilm auseinandersetzen.
Die 68. Ausgabe des Leipziger DOK 2025 ist vorüber. Luhze stellt vier Filme vor, die sich auf ganz unterschiedliche Weise mit dem Medium Dokumentarfilm auseinandersetzen.
Was wissen Jugendliche über Leben und Literatur? Der Eröffnungsfilm des Dokumentarfilmfestivals Leipzig 2025 „Writing Life – Annie Ernaux Through the Eyes of High School Students“ zeigt: so Einiges.
Beim Publikumswettbewerb des diesjährigen Dokumentarfilmfestivals in Leipzig gewann „Cutting Through Rocks“ - ein Film, der Emotionen weckt, als auch über die politische Situation im Iran aufklärt.
„The Woman Who Poked the Leopard“ zeigt die ugandische Aktivistin Stella Nyanzi zwischen Mut, Selbstinszenierung und familiären Brüchen. Eine eindrucksvolle Doku mit begrenzter inhaltlicher Tiefe.
Vincent Graf porträtiert seine italienische Großmutter Rosa – zäh, grantig und dabei ziemlich komisch. Ihr Bed & Breakfast wird zum Denkmal einer ganzen Generation.
Verfolgung und Flucht stehen in Kurdistan auf der Tagesordnung, belasten die gesamte Region. Ein Leipziger Filmfestival macht darauf aufmerksam.
Es existieren Orte, an denen die Grenze zwischen Realität und Erinnerung, Mythos und Mensch, Land und Meer verschwimmt. „The Outrun“ wurde als bester britischer Film für den BAFTA Award nominiert.
Schräg, atmosphärisch und spannend – der Horror-Mystery-Film Cuckoo von Regisseur Tilman Singer ist alles andere als gewöhnlich und ein Lichtblick für das Genre.
„Succession“ – ein satirisch-ernster Blick in das Leben der Elite. Die Einflüsse von Macht und Reichtum auf alles andere im Leben: und das mit hervorragender Besetzung und innovativer Kameraführung.
Als das Manuskript von "Der Überläufer" im Nachlass von Siegfried Lenz entdeckt wurde, war schnell klar, dass auch dieses Buch ein Bestseller werden würde. 2020 wurde es zum ARD-Zweiteiler.
Schulter an Schulter zeigt die antifaschistische Szene der 90er – und lässt dabei tief blicken. Von Straßenkämpfen, Todesfällen und Anekdoten erzählen die fünf Protagonist*innen.