Die Uni schläft, aber der Kopf kreist weiter
Leipziger Studierende bieten ein offenes Ohr: Die Nummer der Nightline ist von 21 bis vier Uhr morgens zu erreichbar. Die Initiative ist ein Peer-to-Peer-Angebot.
Leipziger Studierende bieten ein offenes Ohr: Die Nummer der Nightline ist von 21 bis vier Uhr morgens zu erreichbar. Die Initiative ist ein Peer-to-Peer-Angebot.
Siegfried Lokatis hat mit dem Bibliotop eine große Büchersammlung geschaffen. Auch eine Umstrukturierung der Buchwissenschaft hat der Ort überdauert.
Im Dezember luden die Leipziger „Nudelteller*innen“ zur Küche für alle ins Café Pfusch ein. Sie sammelten Spenden für Kältebus und Tagestreff Insel.
Sonntags findet der Universitätsgottesdienst im Paulinum statt – doch was steckt dahinter? Universitätsprediger Andreas Schüle spricht über Organisation, Finanzierung und Bedeutung der Gottesdienste.
Die Kolumne „Is Having a Boyfriend Embarrassing Now?“ von Chanté Joseph löste besonders wegen ihres Titels eine große Debatte aus, zu der sich auch Stimmen aus der luhze-Redaktion äußerten.
In einer Zeit, in der Wohnraum knapp ist, bringt das Leipziger Studentenwerk ungewöhnliche Wohngemeinschaften zusammen – Gartenarbeit und transgenerationaler Austausch inklusive.
Die Zahl der Erstis, die ein Studium der Geisteswissenschaften beginnen, ist in Deutschland rückläufig. Auch an der Uni Leipzig lässt sich das Phänomen beobachten.
Ob Spätis, Mensas oder Jura-Insides: Auf Instagram teilen Leipziger Studis ihren Uni-Alltag. Doch wer steckt hinter den Memes und Nudelteller-Bewertungen?
Schon mehr als eine Million Exemplare hat Leipzigs unabhängige Hochschulzeitung nun auf dem Buckel. Wie die Zeitung gegründet wurde und wie sie sich in 25 Jahren entwickelt hat.
Eis essen und dabei Gutes tun – das geht jetzt mitten in der Innenstadt. Mit jeder verkauften Kugel des „Summa Cum Laude“-Eis wird das Bildungsprojekt „Grüne Schule“ unterstützt.
Schon seit Dezember vergangenen Jahres ist klar: Das Deutschlandticket wird auch für Studierende teurer. Zum nächsten Semester steigt der monatliche Anteil von 29,40 auf 34,80 Euro monatlich.