„Die Stadt ist unsere Fabrik“
Tobias Bernet ist Stadtforscher und Mitbegründer der Solidarischen Wohnungsgenossenschaft. Ein Gespräch über bezahlbaren Wohnraum in Leipzig, seinen Aktivismus und selbstverwaltete Stadtstaaten
Tobias Bernet ist Stadtforscher und Mitbegründer der Solidarischen Wohnungsgenossenschaft. Ein Gespräch über bezahlbaren Wohnraum in Leipzig, seinen Aktivismus und selbstverwaltete Stadtstaaten
Gegenstände, menschliche Gebeine und Schädel wurden während der Kolonialzeit entwendet und in Europa gesammelt. Die Aufarbeitung des Erbes betrifft auch die Universität Leipzig.
Die Leipziger Seebrücke lädt ein zu Lesungen und Ausstellungen. Diesen Donnerstag gibt es als Abschluss der Reihe „[W]ORTE“ Fotografien und Gespräche mit Mahmoud Dabdoub in Lindenau.
Schöne Landschaft, starke Mädchen, störrische Pferde: In „Ostwind – Aris Ankunft“ treffen die altbekannten liebgewonnenen Nebencharaktere auf eine neue Hauptdarstellerin.
„Hard Powder“: Liam Neeson fährt Schneepflug. Gangster bringen seinen Sohn um. Liam Neeson bringt jede Menge Gangster um – und fährt weiter Schneepflug.
Als taz- und Spiegel-Online-Kolumnistin hat sich Margarete Stokowski mit Themen um Feminismus und Sexismus beschäftigt. Ihr Buch „Die letzten Tage des Patriarchats“ zeigt nun eine Auswahl ihrer Texte.
Kolumnistin Anne ist ein Mü davon entfernt, den Endgegner zu besiegen, aber fürchtet sich, das Spiel zu Ende zu spielen. Ein letztes Mal Kolumne. Ein letztes Mal über First-World-Problems jammern.
Die Stadt startete am Donnerstag eine Online-Umfrage, welche Teil der öffentlichen Beteiligung am Masterplan Grün ist. Sie bietet die Möglichkeit, Kritik und Wünsche zur Stadtvegetation zu äußern.
Monika Wohlrab-Sahr ist Professorin an der Universität Leipzig und bezeichnet sich selbst als Arbeiterkind. Redakteurin Annika sprach mit ihr über ihr Elternhaus und ihre akademische Laufbahn.
Tief im Glauben verankert beginnt der 19-jährige homosexuelle Jared, an sich selbst zu zweifeln und begibt sich in „Der verlorene Sohn“ in die gefährlichen Fänge einer Konversionstherapie.
Die Inspiration für „Magnificat“ entnahm Choreograph Mario Schröder der klassisch westlichen und traditionell indischen Musik, sodass ein musikalisch wie tänzerisch ungewöhnliches Ballett entsteht.