• Menü
  • Corona
  • Hochschulpolitik
  • Wintersemester soll in Präsenz stattfinden

    „Kommen Sie wieder nach Leipzig!“ – Die Universität Leipzig hat das Wintersemester 2021/22 als Präsenzsemester angekündigt.

    Das kommende Wintersemester wird grundsätzlich in Präsenz stattfinden. Das geht aus den heutigen Studierenden- und Mitarbeiter*innen-Rundmails der Universität Leipzig hervor. Außerdem seien auch die Öffnungen von Universitätsbibliotheken, PC-Pools und Angeboten des Studentenwerks wie Mensen und Cafeterien unter Einhaltung von Hygienevorschriften geplant. Laut Rundmail sollen Mitarbeiter*innen vorsorglich ein digitales Angebot ermöglichen, falls die Präsenzlehre eingeschränkt oder abgebrochen werden muss.

    Studierende werden dazu aufgerufen, zum Wintersemester nach Leipzig zu kommen und bis dahin Impfangebote zu nutzen. Als Sicherheitsvorkehrungen an der Universität sollen Kontaktverfolgungen stattfinden und ab Inzidenzen über Zehn Mund-Nasenbedeckungen getragen werden. In einem Interview mit dem Universitätsmagazin Lumag kündigte Prorektor Thomas Hofsäss außerdem ein neues Impfangebot für Studierende im September und zum Semesterstart an.

    Hochschuljournalismus wie dieser ist teuer. Dementsprechend schwierig ist es, eine unabhängige, ehrenamtlich betriebene Zeitung am Leben zu halten. Wir brauchen also eure Unterstützung: Schon für den Preis eines veganen Gerichts in der Mensa könnt ihr unabhängigen, jungen Journalismus für Studierende, Hochschulangehörige und alle anderen Leipziger*innen auf Steady unterstützen. Wir freuen uns über jeden Euro, der dazu beiträgt, luhze erscheinen zu lassen.

    Verwandte Artikel

    Doppelter Protest

    Studierende zweier Bündnisse protestierten zwei Tage in Folge vor dem Paulinum für Präsenzlehre im Wintersemester. Im Senat wurde der Antrag der studentischen Senator*innen vertagt.

    Corona Hochschulpolitik | 17. Juli 2021

    (K)ein gebührender Abschluss

    Am 3. Juli konnte die schriftliche Staatsexamensprüfung im Fachbereich Bildungswissenschaften in Präsenz durchgeführt werden. Doch die Folgen der Verschiebung haben die Studierenden zu tragen.

    Corona Hochschulpolitik | 11. Juli 2021